Chronik

2017

Unter der Leitung von Christoph Cajöri führte die Camerata im März Peter Roths "Toggenburger Passion" im Berner Münster auf. Nebst zwei Gesangssolisten (Lia Anders, Sopran und Michael Kreis, Bass) ist in diesem Werk auch ein Part für Hackbrett vorgesehen, der von Christoph Pfändler interpretiert wurde.
Im März folgten zwei Konzerte mit dem Frauenfelder Oratiriumschor. Auf dem Programm standen Puccinis "Messa di Gloria" sowie John Rutters "Magnificat".


2016

Im Frühling begann die Konzertsaison unter der Leitung von Howard Griffiths natur- und heimatverbunden mit Arvo Pärts "Wenn Bach Bienen gezüchtet hätte", Paul Hubers Konzert für Hackbrett sowie Joseph Haydns Sinfonie Nr. 83 (La Poule).

Im Juli durfte die Camerata Schweiz drei junge Pianisten beim Klavierwettbewerb "Stars at the Rhine" in Basel begleiten.

Im September startete die Camerata Schweiz mit einem anspruchsvollen und spannenden Projekt beim Schoeck Festival in Brunnen in den Herbst. Unter der Leitung von Graziella Contratto wurden die Werke "Sommernacht", "Sonate für Bassklarinette" und "Befreite Sehnsucht" von Othmar Schoeck aufgeführt. Zusätzlich standen Strauss "Metamorphosen" und Kletzkis Variationen über ein Thema von E. Jaques Dalcroze auf dem Programm.
Im Dezember schliesslich spielte die Camerata Schweiz mit der Geigerin und Bratschistin Isabelle von Keulen im Kulturkasino Bern im Rahmen des "Meisterzyklus Bern". Unter der Leitung von Howard Arman wurde Mozart, Hindemith und Haydn interpretiert.

 

2015

Mit den letzten vier Aufführungen der 4. Staffel vom "Im Orchester Graben" und weiteren zwei Couch-Konzerten im Kaufleuten Zürich startete das Orchester ins neue Jahr.

Es folgten das Muttertagskonzert AMG Basel mit Werken von Mozart und Haydn und das Seerosenkonzert der Raiffeisen mit Werken von Rossini, Wagner, Mendelssohn, Weber und Rachmaninoff.

Beim VZ Kundenkonzert im KKL und bei den Parkkonzerten Kilchberg spielte das Orchester das Alphornkonzert Alpsommer, das Hackbrettkonzert von Hans Huber, Naturjodel von Nadja Räss und die Rumänischen Volkstänze von Bartok im Wechsel mit Schweizer Volkstänzen.

Das Jahr wurde abgeschlossen mit Vivaldi und Haydn beim Meisterzyklus Bern , Mendelssohns "Elias" mit dem Kammerchor Züricher Unterland unter der Leitung von Beat Raaflaub, und Werken von Schubert und Bruckner mit dem Konzertchor Pro Arte Bern.·    

·  

2014

Die Camerata Schweiz startete das Jahr mit Neujahrskonzert in Uri unter der Leitung von Kevin Griffiths und mit Töbi Tobler am Hackbrett.

In diesem Jahr wurden wiederum Couch-Konzerte im Kaufleuten Zürich durchgeführt sowie die 4. Staffel "Im Orchester Graben" mit 16 Aufführungen.

Das VZ Kundenkonzert wurde mit Werken von Mozart, Haydn und Heinrich Ignaz Franz von Biber gespielt und in der Tonhalle Zürich spielte das Orchester das Galakonzert Festival Classics mit Güher und Süher Pekinel am Klavier.

Unter der Leitung von Beat Raaflaub wurden in Schaffhausen und in der St. Peter Kirche in Zürich die Krönungsmesse und das Requiem von Mozart aufgeführt.

Mit Sache Rüegg wurde in der reformierten Kirche Oberrieden das Brahmsrequiem gespielt.

Zusätzlich trat das Orchester mit Giovanni Bria beim Musiksommer am Zürichsee in Lachen auf sowie im Münster Bern mit der Toggenburger-Passion unter Christoph Cajöri.

 

2013

Im Frühling gastiert die Camerata Schweiz unter der Leitung von Howard Griffiths zusammen mit den beiden Pianistinnen Güher und Süher Pekinel am Galakonzert Festival Classic in der Tonhalle Zürich. Erzähler in dem zur Aufführung gebrachten «Karneval der Tiere» von Camille Saint-Saëns ist Kurt Aeschbacher. Es folgt ein Konzert mit dem Geiger Valerij Sokolov im Rahmen der AMG–Konzerte im Casino Basel sowie ein Preisträgerkonzert mit dem Geiger Edouard Mätzener in Zollikon.

Haydns «Die Schöpfung» unter der Leitung von Beat Raaflaub steht an vier Konzerten in Basel und Zürich auf dem Programm, gefolgt von einem Auftritt im KKL mit dem jungen Pianisten Michael Andreas Häringer. Nach einer kurzen Sommerpause beginnen auch schon wieder die Proben für «Il Trovatore» an der Oper Schenkenberg. An zwölf Abenden wird Verdis Meisterwerk unter der Leitung von Marc Tardue in Schinznach aufgeführt.

Am 14. November ist es dann soweit: Die Premiere der eigenen kleinen Konzertreihe «Couch–Konzerte» im Zürcher Kaufleuten geht mit grossem Erfolg über die Bühne. Zum Jahresende spielt die Camerata Schweiz in Bern das Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns unter der Leitung von Christoph Cajöri.

 

2012

Das Jahr startete mit dem Neujahrskonzert am Davos Festival mit Werken von Mozart und den Solisten Frédéric Angleraux (Violine) und Nils Mönkemeyer (Viola). Es folgte eine TV-Aufzeichnung der Sendung «Hopp de Bäse» in Interlaken mit dem Programm «Klassik trifft Jodel» mit Nadja Räss und Jonas Erni als Solisten. Im Sommer spielt das Orchester ein Mini Couch-Konzert beim Rotary-Club Turicum im Hotel Widder in Zürich. Danach folgte die Schweizer Tournee von «Klassik trifft Jodel» mit insgesamt acht Konzerten, wiederum zusammen mit Nadja Räss, ein Konzert anlässlich des Festivals Musiksommer am Zürichsee und die Deutschlandpremiere von «Im Orchester graben» zusammen mit Ursus & Nadeschkin am Beethovenfest Bonn und im Tollhaus Karlsruhe. Im Dezember konzertierte das Sinfonieorchester Camerata Schweiz im Zürcher Hallenstadion im Rahmen des Opernspektakels «Viva Verdi» mit den schönsten Melodien aus Verdis Opern. Abgerundet wurde das Jahr durch zwei Konzerte unter der Leitung von Howard Griffiths und mit dem Britischen Brassquintett Fine Arts Brass, einmal im KKL und einmal in der Zürcher Tonhalle.

 

2011 

Die ersten beiden CDs der Camerata Schweiz mit Werken von Wolfgang A. Mozart bzw. mit Ersteinspielungen von Johann Baptist Vanhal werden publiziert. Das Orchester spielt ein Pfingstkonzert unter Howard Griffiths und mit dem Cellosolisten Gautier Capuçon in der Tonhalle Zürich, an den Musikfestwochen Winterthur ein Crossover-Konzert mit der britischen Gruppe Archive sowie weitere Konzerte u.a. im KKL Luzern. Die Camerata Schweiz wirkt im Community Dance-Projekt «Tanz bewegt Vision» des Choreografen Royston Maldoom mit und begeistert zusammen mit Ursus & Nadeschkin einmal mehr im Rahmen der dritten Schweizer Tournee von «Im Orchester graben».

 

2010
Howard Griffiths wird Artistic Partner der Camerata Schweiz. Das Orchester spielt total 16 Konzerte, darunter ein Pfingstkonzert mit Howard Griffiths (Dirigent), Robin Johannsen (Sopran), Maurice Steger (Blockflöte) und Oliver Schnyder (Klavier) vor begeistertem Publikum in der Tonhalle Zürich, ein Crossover-Konzert mit dem Popsänger Camen am ZüriFäscht sowie Konzerte an den Festivals Musiksommer am Zürichsee, Moonlight Classics Zofingen und im renommierten Meisterzyklus. Unter dem Motto «Klassik trifft Jodel» beschreitet ein Oktett zusammen mit der Jodlerin Nadja Räss den Grat zwischen Volks- und E-Musik. Die erste CD mit Ersteinspielungen des Mozart-Zeitgenossen Johann Baptist Vanhal wird aufgenommen.

 

2009
Zweite Staffel des Konzerttheaters "Im Orchester graben" zusammen mit Ursus und Nadeschkin, unter der Leitung von Graziella Contratto, Regie von Tom Ryser. Insgesamt 17 Vorstellungen im Theater 11 in  Zürich-Oerlikon und ein Gastspiel im Forum Ried, Landquart. Festivalorchester der Classionata Mümliswil mit 10 Aufführungen der Operette "Wiener Blut" sowie einem Galakonzert mit Beethovens 9. Sinfonie unter der Leitung von Andreas Spörri. Orchestra in Residence des Festivals "Musiksommer am Zürichsee" mit drei Konzerten in Meilen, Jona und Lachen.
Einzelkonzerte im KKL, in Küssnacht a. Rigi, in Zofingen, Neuenkirch, am Wort und Bild-Festifall Schaffhausen, in Dornach und in Montbeliard (F). Zusammenarbeit mit den Dirigenten Howard Griffiths, Graziella Contratto, Andreas Spörri, Giovanni Bria und Niki Wüthrich sowie den Solisten Nadja Räss (Naturjodel), Raphael Christen (Marimbaphon), Irina Naumovska (Klavier), Renaud Garcia Fons (Kontrabass), Michael Reid (Klarinette), Noëmi Nadelmann (Sopran), Jonas Tschanz (Saxophon), Thierry Roggen (Kontrabass), Manuela Fuchs (Trompete).

 

2008
Tournee mit dem Konzerttheater "Im Orchester graben" zusammen mit Ursus und Nadeschkin, unter der Leitung von Graziella Contratto, Regie von Tom Ryser. Insgesamt 10 Vorstellungen im Theater Basel, der Tonhalle St. Gallen, im Kultur-Casino Bern, im KKL Luzern und in der Tonhalle Zürich. Konzertserie (,La Traviata') unter der Leitung von Graziella Contratto/Lukas Karytinos am Opernfestival in Avenches. Insgesamt 9 Aufführungen. 
Einzelkonzert am Davos Festival (,Traumformel drei') mit dem Dirigenten Jean Deroyer. Solist war Daniel Meller (Violine). Einzelkonzert an den Murten Classics mit einem Jubiläumsprogramm zusammen mit Mia Aegerter. Dirigentin war Graziella Contratto. Musikalische Darbietungen an zwei Managementseminaren "Virtuosität in der Führung". Auftritt am Anlass "Prix Courage" mit Auszügen aus dem Programm "Im Orchester graben", unter der Leitung von Graziella Contratto. MS-Benefizkonzert (,Beethoven', ,Mozart', ,Schubert') in der Tonhalle Zürich mit dem Dirigenten Howard Griffiths. Solist am Klavier war Oliver Schnyder.

 

2007
Konzertserie mit Werken von Ludwig van Beethoven mit insgesamt zwei Aufführungen unter der Leitung von Graziella Contratto und Giovanni Bria. Solist war Teo Gheorgiu am Klavier. Einzelkonzert (Claude Debussy, Maurice Ravel und Robert Schumann) in Gland mit dem Dirigenten Christoph Schiller. Konzertserie (,Mozart hoch zwei') unter der Leitung von Graziella Contratto. Solistinnen waren Florence Sitruk (Harfe) und Isabelle Schnöller (Flöte).

2006
Drei Konzertserien (‚Mozartfest‘, ‚Sommernacht II‘ und ‚Mozart hoch zwei‘) und mehrere Einzelkonzerte mit insgesamt sieben Aufführungen in der Tonhalle Zürich, an den ‚Murten Classics‘, bei PWC in Zürich, in der Kirche Rüti und im Théâtre de Grand Champ Gland unter der Leitung von Graziella Contratto, Andreas Spörri und Christoph Schiller. Solisten waren: Reto Bieri (Klarinette), Dimitri Ashkenazy (Klarinette), Jana Bouskova (Harfe), Kaspar Zehnder (Flöte), Florence Sitruk (Harfe) und Isabelle Schnöller (Flöte).

 

2005
Zwei Konzertserien (‚nordostsüdwest‘ und ‚Sturm und Drang‘) mit insgesamt vier Aufführungen in der Tonhalle Zürich, im Zentrum Paul Klee in Bern, in der Musikhochschule Zürich und in Gersau im Rahmen der Kulturwoche „Gersauer Herbst“ unter der Leitung von Graziella Contratto. Solisten waren: Lisa Larsson (Sopran) und Roland Koch (Sprecher).

 

2004
Drei Konzertserien (‚Nacht und Träume‘, ‚Tango‘ und ‚Schuberts Winterreise‘) mit insgesamt sechs Aufführungen im KKL in Luzern, in der Tonhalle Zürich, in der Tonhalle St. Gallen, in der Kirche St. Peter in Zürich, in Yverdon und in Gersau im Rahmen der Kulturwoche „Gersauer Herbst“ unter der Leitung von Graziella Contratto. Solisten waren: Roswitha Müller (Mezzosopran), Massimiliano Pitocco (Bandoneon) und Lothar Odinius (Tenor). Im Sommer begleitete die Camerata Schweiz die Operette „Eine Nacht in Venedig“ in Leuk.

2003
Ein Konzert in Gland unter der Leitung von Christoph Schiller. Solist war Robert Tuiller (Flöte).

2002
Drei Konzertserien mit insgesamt fünf Aufführungen im KKL Luzern, in der Fraumünsterkirche Zürich, am Bodenseefestival in Kreuzlingen, im Rahmen der Thuner Schlosskonzerte und in Genf unter der Leitung von Graziella Contratto, Kai Bumann und Christoph Müller. Solisten waren: Christiane Boesiger (Sopran), Raphael Rosenfeld (Violoncello), Tobias Engeli (Violoncello) und Stefan Tönz (Violine).

2001
Zwei Konzertserien mit insgesamt fünf Aufführungen im KKL Luzern, in der Kirche St. Peter Zürich und im Konservatorium Genf unter der Leitung von Kai Bumann. Solisten waren Ana Chumachenco (Violine) und Ariane Haering (Klavier).

2000
Vier Konzertserien mit insgesamt fünf Aufführungen im KKL Luzern, in St. Moritz, Davos, Chur, in der Kirche St. Peter in Zürich, in Romanshorn, Düdingen, im UBS Zentrum Wolfsberg in Ermatingen, im Mythenforum Schwyz, in Stäfa und im Konservatorium Genf unter der Leitung von Kai Bumann. Solisten waren: Claude Darbellay (Bariton), Olivier Theurillat (Trompete), Rita Karin Meier (Klarinette) und Robert Kabara (Violine).

 

1999
Drei Konzerte in Jona, Oensingen und der Kirche St. Peter Zürich unter der Leitung von Kai Bumann.