Die Camerata Schweiz.

Die 1999 aus dem Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester hervorgegangene Camerata Schweiz zeichnet sich durch Professionalität und Begeisterungsfähigkeit der aus allen Landesteilen stammenden Musikerinnen und Musiker aus.


Die Camerata Schweiz, welche in verschiedenen Besetzungsgrössen vom Kammerensemble bis hin zum Sinfonieorchester in Erscheinung tritt, möchte ihr Publikum in spannenden, kontrastreichen Programmen nicht nur mit bekannten Klängen, sondern auch mit Musik unserer Zeit vertraut machen. Immer öfter begeistert das Sinfonieorchester mit Sparten übergreifenden Projekten, bei welchen klassische Musik anderen Kunstformen wie dem Tanz, der Literatur oder dem Theater begegnet.

Ab der Saison 2010/11 wird die Camerata Schweiz im Rahmen einer „Artistic Partnership“ eng mit dem renommierten Dirigenten Howard Griffiths zusammenarbeiten. Von 2004 bis 2009 stand die Camerata Schweiz unter der künstlerischen Leitung der Innerschweizer Dirigentin Graziella Contratto, welche das Orchester weiterhin als erste Gastdirigentin begleiten wird. Die Camerata Schweiz arbeitet mit erfolgreichen Dirigenten wie Reinhard Goebel, Andreas Spörri oder Kai Bumann und mit bekannten Solisten wie Dimitri Ashkenazy, Lisa Larsson, Reto Bieri, Oliver Schnyder oder Teo Gheorghiu zusammen.

Im Rahmen der Tournee des Konzerttheaters «Im Orchester graben» zusammen mit Ursus & Nadeschkin begeisterte die Camerata Schweiz insgesamt mehr als 30‘000 Besucher/innen. Immer wieder ist das Orchester an internationalen Festivals wie dem «Opernfestival Avenches», den «Murten Classics» oder dem «davos festival – young artists in concert» zu Gast. 2009 war die Camerata Schweiz «Orchestra in Residence» des «Musiksommer am Zürichsee».

Als überregionales Orchester leistet die Camerata Schweiz einen Beitrag an den Kulturaustausch innerhalb des Landes und versteht sich als Kulturträgerin einer weltoffenen Schweiz inmitten Europas.

«Rund vierzig hochbegabte Musiker/innen, die den hohen technischen
Anforderungen der Partituren in jedem Moment zu entsprechen wissen.»
Der Bund