‚Rund vierzig hochbegabte Musikerinnen und Musiker, die den hohen technischen Anforderungen der Partituren in jedem Moment zu entsprechen wissen.‘ Der Bund
‚Schuberts Kolorit fand in allen Nuancen seinen Niederschlag im finalen Allegro. Zu Recht wurden Orchester, Dirigent und zuvor der Solist des Abends mit viel Beifall bedacht.‘ Südkurier
‚Dann aber konnten die acht Bläserinnen und Bläser und – unter der Stabführung von Graziella Contratto – das vom Luzerner Jonas Erni angeführte Orchester der Camerata Schweiz ihre Qualitäten auch ausserhalb der Begleitfunktion ausspielen, indem sie zu einem flüssigen und erfrischenden Musizieren fanden.‘ Neue Luzerner Zeitung
‚Die festliche Heiterkeit und unbeirrbare Kraft des ersten Satzes, die sinnliche Kantabilität mit ihrem bestrickenden Klangreiz des zweiten und die Lebhaftigkeit mit feiner Ironie des dritten Satzes wurden vom Orchester überzeugend, ja meisterhaft interpretiert. (...) Mit welchem Elan die Musikerinnen und Musiker, vom Dirigenten mit deutlichen Gesten angetrieben, zu spielen vermögen, kam noch einmal im Finale zum Ausdruck.‘ Engadiner Post
‚Der Auftritt zeigte, dass junge Musiker nicht nur den viel zitierten jugendlichen Elan in die Waagschale werfen können. So waren die Mozart-Wiedergaben der Camerata Schweiz jetzt Beispiele eines eher lyrisch grundierten, mit viel Stilbewusstsein farbig differenzierten Musizierens, das forsche Gesten vermied und mitunter überraschend zurückhaltend wirkte.‘ Neue Luzerner Zeitung
‚Die Zuhörer, die sich diesen musikalischen Genuss aber nicht entgehen liessen, wurden belohnt mit Sinfonien vom Feinsten. Sowohl die ausgeprägte Dynamik und der gute Klangausgleich als auch der musikalische Ausdruck der interessanten Werke machten den Konzertbesuch zu einem besonderen Erlebnis.‘ Linth Zeitung
‚Einserseits ermöglichen die Camerata Schweiz und die Dirigentin Graziella Contratto ein hochkarätiges musikalisches Tangoerlebnis. (...) Das Zusammenspiel verdichtet sich zusehends, sodass das Publikum den Konzertsaal am Ende in einem zauberhaften Tangorausch verlässt, nachdem es mit frenetischem Applaus den exzellenten Musikern, der Dirigentin und den Tanzenden gedankt hat.‘ Neue Luzerner Zeitung
‚Beim Konzert in der Gersauer Pfarrkirche kam dann das zum Teil ungewöhnlich instrumentalisierte Werk in seiner ganzen Sensibilität und Intensität voll zu tragen. (...) Und nach dem finalen ‘Der Leiermann‘ wurden Tenor, Dirigentin und Orchester mit einem minutenlangen, verdienten Applaus gewürdigt.‘ Bote der Urschweiz